Die proTON DJ's
Poison Ivy
BIOGRAFIE … Es begann 1991…
B-Boy´ing, Graffiti Writing, Mc´s und DJ´ing sind Eindrücke die damals im Jugendhaus die Gründe dafür waren, dass sich Poison Ivy die erste Vinyl (Grandmaster Flash) zugelegt hat. Von da an sammelte sie die verschiedensten Platten der grossen Hip Hop Artists, aus New York bis nach Los Angeles. Als damalige Veranstalterin (1999) einer erfolgreichen Hip Hop Partyreihe, wurde das bereits bestehende Interesse für´s Djing immer mehr zum Hauptgedanke, was schliesslich im Jahr 2000 dazu geführt hat, dass die ersten Turntables, Mixer und Headphones folgten. Durch eine Veranstaltung im Jahr 2001 bei der Poison Ivy zum erstenmal als Vorprogramm DJ aufgelegt hat, konnte sie sich beweisen und bekam ein Folgebooking als Prime-Time DJ. Dies wiederum verschaffte ihr die monatlichen Auftritte in dem selben Club und führte zu weiteren Bookings deutschlandweit. Mittlerweile gehört Poison Ivy zu den meistgebuchtesten DJ´s in ihrem Genre. Das Musikrepertoire ist vielseitig, Hip Hop (auch die 90´s), RNB, Dirty South und Old School, sowie Raggaeton, Dancehall und Miami Bass, sind die Elemente aus ihrem Plattenset. Ihre Kenntnisse und das Wissen im Hip Hop Genre sowie einer guten Vorbereitung vor jedem Auftritt ist Poison Ivy in der Lage sich gezielt auf das Publikum vorzubereiten. Dem unterschiedlichen Publikum in den verschiedensten Städten ist es zu verdanken, das sie sich zu dem DJ entwickelt hat, der sie heute ist. Diese Erfahrung und das viele Reisen brachte die Entscheidung herbei, dass Poison Ivy seit September 2006 als Resident DJ, jeden Freitag im Club Proton (Stuttgart) das Publikum “Crunk” werden lässt. Seitdem hat sich das Markenzeichen von Poison Ivy “THE QUEEN OF CRUNK” etabliert.
Erläuterung zu Crunk: Crazy & Drunk beschreibt den Zustand der Gäste, die durch die Musikauswahl (Publikumsorientierte Prime Time Music ) des DJ´s ausgelöst wird. Es bezieht sich nicht nur auf die harten Dirty South Beatz, sondern auf jegliche Art von Hip Hop, die benutzt werden kann um dem Publikum einzuheizen!
MUCH LUV
DJ Poison Iv
JEDEN FREITAG IM PROTON
c-finest
Dj C-Finest is an ultimate Black Music Producer, with unbelievable ways of using his hands on the turntables. Dj C-Finest?s revolutionary techniques set the course for the development of turntablism as an art form in significant ways. Most important, however, he developes a new form of deejaying that does not consist of playing and mixing records, one after the other (incidentally, the type of DJ that specializes in mixing, is well-respected for his own set of unique skills, but still deejaying in the traditional sense). Rather, C Finest originates the idea of creating a sequence for his own purposes, he introduces the idea of a DJ being the “centre piece” of parties, whose performance, on any given night, would be critically examined by the crowd. Like many other musical artists, turntablists compete to see who can develope the fastest, most innovative and creative skills on the turntables. Dj C-Finest is known for his professional skills in spinning records and for entertaining the crowd. He has proven to himself, in that, that he had won the title of the Deejay Battling Championship in Spain and in Sweden, two times in a row. Like all artist he himself has put all his energy and hard work into his latest Mixtape ?Da Heavy Weight?, which has received some positive reviews from music critics. Dj C-Finest Discography: UK-London, Scottland Spain Germany Italy France-Paris, Strassbourg Netherland Austria Switzerland Sweden Toured with: DMX Mobb Deep G-Unit afterparty Truth Hurts Redman & Methodman Dj Dice Young Bloodz Snoop Dogg Dj Kool And many more?
FREITAGS IM PROTON
Alex Amour
Jeden Freitag und Samstag bringt unser Resident DJ den kleinen, oberen Floor zum kochen!!
FREITAGS UND SAMSTAGS IM PROTON
DJ Ray D
Meinen ersten Kontakt zu Hip Hop bekam im zarten Alter von 13 Jahren durch diverse Freunde. Mit 15 1/2 konnte ich mir meinen ersten 1210er leisten. Zu dieser Zeit war ich jedes Wochenende in meinem favourite Black Music Club in Kassel. Dort faszinierte mich der DJ an den Turntables so sehr, dass ich von da an meine Aufmerksamkeit dem weiblichen Geschlecht abwandte und mich nur noch um die Skillz an den Decks kümmerte.
Im Sommer 1993 nahm ich als einer der Jüngsten an einem DJ-Contest teil, bei dem ich den dritten Platz belegte. Dies war eigentlich der Beginn meiner DJ-Karriere. Von da an nahm ich an jedem DJ-Battle in der Region teil, konzentrierte mich aber trotzdem noch auf das Club-DJing, das sich ja vom Battle-DJing bekanntlich sehr unterscheidet. 1994 hatte ich meinen ersten Job als Resident DJ und bekam in diesem Zeitraum auch vereinzelt Bookings außerhalb Kassels.
1996 gab es einen der wichtigsten Punkte in meiner DJ-Laufbahn: Ich nahm mit DJ Mem Brain an den German Technics DMC Championships in Bochum teil. Wir erreichten als Team den ersten Platz und hatten somit die Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Rimini erlangt. Dort kamen wir ins Finale, d.h. unter die 10 besten DJs der Welt.
1997 nahm ich nochmals alleine an den Championships teil und wurde zum zweiten mal Deutscher Meister. Ich qualifizierte mich wieder für die Weltmeisterschaften in Rimini und schaffte es dort wieder bis ins Finale. Dort traf ich u.a. DJs wie Roc Raida, A-Trak und Q-Bert .
Bis 2000 nahm ich jedes Jahr an den Deutschen Technics DMC Battles teil, ab ´98 auch an den ITF- Battles
1996 – German Technics DMC Champion – Finalist Technics DMC World Finals
1997 - German Technics DMC Champion - Finalist Technics DMC World Finals
1998 – Vize-Champion German Technics DMC Finals – Vize-Champion German ITF Finals
2000 – 3. Platz German Technics DMC Finals – 3. Platz German ITF Finals
1997 entdeckte ich neben den Meisterschaften einen neuen Club in Hannover, das “Mix one, Mix two” (Jam FM Club). Dort war ich für die nächsten drei Jahre Resident DJ und nahm außerdem viele andere nationale Bookings an.
Ab 2000 suchte ich mir neue Ziele und Herausforderungen. Ich lernte Leute wie DJ Groove von Jam FM (Berlin), DJ Lifeforce (Köln) und die Neddle-Addicts (München) kennen, mit denen ich auch viel zusammen unterwegs war. Zudem hatte ich meine erste Radiosendung bei der HR3 Clubnight
Seit 2002 bin ich hauptberuflich Booking-DJ und lege jede Woche in unterschiedlichen Clubs in ganz Deutschland, Holland, Österreich und der Schweiz auf.
2002 – Offizieller DJ von MC Rene ( Tour mit MC Rene und den K-rings Brothers durch
Deutschland, Schweiz und Österreich) – Support DJ für 112 /Montell Jordan/ Kevin Lyttle /Fatman Scoop – regelmäßige Radioshow ?planet black beats? bei Hessen´s erfolgreichstem
Jugendsender ?planet radio?
Auch 2003 tourte ich jede Woche als Booking-DJ durch sehr viele Clubs in ganz Deutschland und produzierte weiterhin jeden Monat meine Radioshow bei ?planet radio?, in der ich auch vielen anderen DJs und MCs die Gelegenheit gab, sich zu präsentieren.
2004 gründete ich zusammen mit DJ Jellin (Frankfurt a.M.) und DJ John (Schweinfurt) unser DJ Team ?Soulfood Junkies?.
Seit 2005 veranstalte ich zusammen mit anderen Kollegen und dem Support von ?planet more music radio? Parties in der Region Hessen.
Ich war Support DJ für Busta Rhymes / Fat Joe / Wu-Tang Clan / Method Man & Redman / Petey Pablo / Joe Budden / Shawn Desman / Keith Murray / 112 / Montell Jordan / Fatman Scoop / Coolio / Lumidee, uvm.! Ausserdem war ich als Planet Black Beats DJ zusammen mit planet more music radio in der Türkei und hab dort in Belek den Club gerockt.
Im Oktober 2007 veranstaltete ich in Kassel zusammen mit DJ Blackskin und DJ Jellin und dem Support von planet more music radio ?DJ Blackskin´s & Ray-D´s Birthday Jam 07?, wo über 2200 Gäste bis in die frühen Morgenstunden feierten.
To be continued?.
FREITAGS IM PROTON
DJ Jellin
DJ Jellin ist seit 1991 am Start!
Sein Interesse für‘s Auflegen wurde ziemlich früh geweckt. Inspiriert wurde er von einer Veranstaltung, auf der der Bruder seines damaligen besten Freundes auflegte. Die Transforms und Scratches begeisterten ihn so sehr, dass für ihn schnell klar war: ich werde DJ. Mit 14 Jahren kaufte er sich seinen ersten Technics Plattenspieler und Mixer. Bereits auf den ersten Schulparty’s wurde Jellin als DJ vorgeschlagen. Noch im selben Jahr legte er in „seiner“ Schule (Friedrich-Ebert Schule, Rüsselsheim) zum ersten Mal vor einer begeisterten Menge von etwa 450 Leuten auf. Ein Jahr später wurde er in eine deutsche Hip-Hop-Band aufgenommen, die sich zunächst „Rüssel-Reim-Posse“ und später „Lyrischer Widerstand“ nannte. Jellin war damals als DJ der Gruppe auf mehreren Hip-Hop Jams und Party’s on Tour.
1997 erschien das erste Album der Gruppe „Nordseite 50. Breitengrad“, welches in Zusammenarbeit mit zwei weiteren Gruppen: „Low Budget“ und „S.K.“ entstand. Die Platte wurde sogar am 29.06.1997 in der damaligen Hip-Hop Sendung „Word Cup“ auf VIVA von Moderator Tyron vorgestellt. Die Band wurde in einem einstündigen Interview befragt, die Platte wurde präsentiert. Es gab sogar einen Live-Auftritt der Band mit Jellin in der Sendung. Im darauffolgenden Jahr (1998) erschien die zweite Scheibe „Poetsofstyle“ in Kooperation mit drei Düsseldorfer Gruppen. Kurze Zeit später löste sich die Band auf und Jellin konzentrierte sich von da an wieder stärker auf’s Auflegen. Bald folgten Angebote aus diversen Clubs.
Als Resident-DJ war Jellin in folgenden Clubs vertreten:
1998-1999 Plantage, Wiesbaden
1999 ProdoX (Latenight Club), Darmstadt
1999-2000 Plasma, Kehl (bei Straßburg, Frankreich)
1999-2001 Natrix (Latenight Club/Music Hall), Darmstadt
2001-2005 Natrix (Music Hall), Darmstadt
seit 2005 Offizieller “Snipes” Tour DJ
Im Jahr 2002-2003 war Jellin zusammen mit Larry Law das “The Delicious Two” DJ Team.
Im Jahr 2004 gründete Jellin zusammen mit Dj Ray D und Dj John das “Soulfood Junkies” DJ Team.
2005 – 2009 tourt Jellin von Hamburg bis München, und bis über die Grenzen hinaus in Russland, Italien, Österreich, in der Schweiz und Lloret de Mar in Spanien. Er gehört zur Zeit zu den meistgebuchten und erfolgreichsten Dj`s in Deutschland! Jellin ist bei Hessens erfolgreichstem Jugend Radiosender “Planet More Music Radio” Resident DJ
der Sendung “Planet Radio Black Beats” . Jellin war Support DJ in Deutschland & in der Schweiz für folgende Künstler: Montell Jordan, Maya, MOP, Joe, SISQÒ & Dru Hill, Fatman Scoop, Coolio, Lumidee, Bone Crusher, 112, Blaque Ivory, Ying Yang Twins, Nivea, DMX, Cassidy, Redman, Method Man, Remy Martin – TERROR SQUAD, Ja Rule, B2K, Akon, Sheek Louch, D-Block, Jadakiss, Houston, Das Bo, Afrob, Azad, Kool Savas, Specialistz, Petey Pablo, Mario Winans, Method Man&Redman, M.V.P., Styles P., Lil Jon, Fat Joe, RMXCRW, Ron Artest (NBA), Blackstreet, Jagged Edge, Paper Boyz, Fabo (D4L), Keith Murray , Busta Rhymes, Taio Cruz, Black Buddafly, Babybooda, Mike Jones, Flo-Rida, Three 6 Mafia, Shawty Putt, Pitbull a.k.a Mr. 305!!! …
Jellin spielte auf Aftershow Party`s für:
JAY-Z (Aftershow MTW Music Awards FFM), Snoop Dogg, The Game, Bada Bing, Destiny`s Child, 50 Cent….
h3. FREITAGS IM PROTON
DJ Low Life
Schon früh war bei Low-Life ein Interesse für Musik zu spüren. Bereits mit 4 Jahren nahm er Kassetten aus dem Radio auf. Sein Onkel begeisterte sich ebenfalls für Musik und versorgte ihn immer mit Tapes, auf denen Interpreten wie S.O.S. Band, Gap Band, Grandmaster Flash oder Malcom McLaren vertreten waren.
Der Grundstein wurde somit dafür gelegt für das was in ein paar Jahren folgen sollte.
Mit Hip Hop richtig in Kontakt getreten ist Low-Life Mitte der 90er Jahre. Zu seinen ersten Records zählten Platten von Eazy-E, Wu-Tang, Gang Starr und Snoop Doggy Dogg.
Als er dann das erste Mal in Clubs unterwegs war, beeindruckte ihn das drehende schwarze Plastik und die kopfnickenden DJ’s mit den schnellen Fingern.
Nach langem hin und her war schließlich Mitte 2002 das Geld für Turnies da und er konnte seine ersten 1210er sein Eigentum nennen. Kurz darauf folgten bereits die ersten Auftritte in lokalen Clubs.
Ende des Jahres 2002 erschien das Mixtape „Reverse The Game“, dass in diversen Stores vertreiben wurde und durch das auch Kollegen auf ihn aufmerksam wurden.
Dadurch lernte er auch DJ Mo’Phonk und DJ Reg kennen.
Im Folgejahr hatte man einige gemeinsame Bookings und so kam der Gedanke auf eine Crew
Zu formen. Die Jamix Crew die es bereits früher in anderer Form gab wurde somit neu ins
Leben gerufen.
Das Repertoire von Low-Life besteht neben dem gängigem Clubsound auch aus Material aus den 80er und frühen 90er Jahren – von Miami Bass, Funk und New Jack Swing bis hin zum aktuell gehypten Crunk ist alles möglich.
Ihm ist es wichtig möglichst viele Variationsmöglichkeiten zu haben, um die Musik dem entsprechenden Publikum anzupassen und nebenbei dem ganzen eine eigene Handschrift zu verpassen.
Im Jahr 2005 gelang der Durchbruch über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus und es folgten Bookings in Dresden, Leipzig, Frankfurt sowie Aftershow Partys für G Unit und Snoop Dogg. Innerhalb kürzester Zeit releaste er in diesem Jahr mehrere Mixtapes, dessen Reihe in den Folgejahren fortgesetzt wurde.
Ende 2005 trat Low-Life der Fellaz DJ Crew in Stuttgart bei und schloss sich mit Whitechocolatemusic zusammen, zu denen neben der R&B Gruppe Secret Lovers einige talentierte DJ’s zählen.
Ende 2006 nahm Low Life den Resident Job in Stuttgarts bekanntestem Black Music Club dem Zap an.
Nach mehreren erfolgreichen Gigs im Raum Leipzig erhielt er 2007 auch ein Booking auf Europa’s größtem Hip Hop Festival, dem Splash, unter dem Pseudonym Funklords aka DJ Low-Life & LH-One. Low-Life zählte somit zu dem einzigen DJ aus dem Stuttgarter Raum, der in diesem Jahr auch offiziell auf dem Splash Line-Up vertreten war.
Im Folgejahr war Low-Life in erster Linie als Booking DJ tätig. Mitte des Jahres wurde er jedoch regelmäßig in das Programm des Protons in Stuttgart aufgenommen. Das Proton ist auch die Homebase der Veranstaltungsreihe Brown Sugar, die von DJ Diversion und Lowlife veranstaltet wird und zeitgleich in Kooperation mit Kid Julez in Berlin stattfindet.
SAMSTAGS IM PROTON
The Legendary Dj Dex
SAMSTAGS IM PROTON
The Legendary Dj Dex was a MC first, then he began to spin records as a DJ in the year of 1980. His quick mixing style with fast and slow beat, backspins, quick cutting, and the only dj who could stop and hold the beat and MC on the mic at the same time. Dj Dex was the first Dj who released the Rap, Hip Hop, B-Boys Breaks, RnB in the club Perkins Park (Stuttgart) and club Dancing Park /Palazzo (Freiberg am Neckar). He was nominated as (THE GREATEST ENTERTAINER) in the 90s.
Dj Dex is a legendary pioneer in Hip Hop Culture and will always be true
to Hip Hop!!!!
Hard 2 Def
Make it hard2def, Make it sweat!!!
Gehen wir zunächst einmal weg von den ausgelatschten Superlativen unserer Zeit, wo jeder Plattendreher zu den “meistgebuchtesten”, den “erfolgreichsten” und „renommiertesten“ DJs Deutschlands oder gar Europas gehört. Fern ab dieses mittlerweile allgemein gültigen Klischees gibt es aber noch andere, die mehr durch das bisherige Tun als durch die Werbung mit selten haltbaren Aussagen ihren Erfolg und ihre Qualität darstellen. Zu eben dieser Minderheit zählt sich DJ Hard2Def.
Mit mehr als einem dutzend Veröffentlichungen, die in Plattenkisten in Deutschland und Europa wieder zu finden sind, einer Club-Referenz, die Clubs in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich listet und bereits jetzt wesentlich mehr Clubs führt als manche DJs in ihrem gesamten DJDasein auflisten können, braucht Hard2Def sich nicht zu verstecken. Seit 1999 als DJ in Clubs aktiv, begann er zeitgleich seine Karriere als Producer mit der Veröffentlichung seiner ersten Maxi „Bounce
with me“, damals noch mit seinem „partner in crime“ Lazy-T. Die Maxi, die als 2.Maxi der „Handz Up“ Serie auf dem deutschen Kult-Label M-Pire Records released wurde, löste gleichermaßen Begeisterung bei DJs und Crowds auf nationaler Ebene aus und gilt nach wie vor als eine der gefragtesten Partybreak-Maxis Deutschlands. M-Pire Records releaste ingesamt 12 erfolgreiche Maxis in der „Handz up“ Serie, 4 davon aus der Schmiede Hard2Defs, stellte die Serie dann allerdings wegen der hohen Zahl von Nachahmern ein. Alle Breaks dieser Serie standen für einen Style und eine Qualität, die heute im Partybreak – überfluteten Deutschland nur noch selten, wenn überhaupt,
anzutreffen ist und sichern sich damit ihren Rang als legendäre Releases. Im Rahmen dieser Projekte und des Auflegens lernte Hard2Def zahlreiche DJs kennen mit denen er sogenannte „VS“ Platten
produzierte, gemeinsam setzte er mit seinem jeweiligen Partner also Ideen um, die beide DJs über die Jahre angesammelt hatten. So ergaben sich Zusammenarbeiten mit DJs wie Chilly T(„All my
brothers“ Handz Up 12), Ray-D und Groove(„Let your body flow“, unreleased) oder RayDee(„Back to da Rhythm“ Handz Up 9). Letzterer entwickelte sich über die Jahre wie Illmatic Mike zu einem
Mentor für Hard2Def und beide verbindet eine tiefe Freundschaft. Die beiden releasten auch zwischen 2001 und 2003 6 Maxis auf ihrem eigenen Label „CM-Records“, von denen einige zu den
begehrtesten Partybreaks in Deutschland gehören. Außerdem stand und steht Hard2Def bis heute für Blackbookings, RayDee’s Agentur als DJ und Repräsentant hinter den Plattentellern ein. So tourte er
unter anderem von 2003 bis Ende 2005 für Blackbookings und JamFM durch Deutschland und legte im Rahmen von „JamFM – The Party“ auf. Er supportete in all den Jahren zahlreiche Acts bei ihren
Clubshows wie z.B. Redman, die Beatnuts, DJ Kool, Fatman Scoop, Mario Winans u.v.m. Mit Übertragungen auf JamFM oder auf Sendern wie Radio NRJ, Planet Radio und diversen Web- Radioshows ist Hard2Def auch in der Rundfunk-Welt regelmäßig am Start und platziert sich auch hier in den vordersten Rängen als DJ, der durch Style und Skills begeistert.
Neben diesem Trubel der DJ-Welt produziert Hard2Def nach wie vor seine eigene Musik. So produzierte er mit den beiden Offenbacher Künstlern Icebear und Mike K.Downing, die später auch ein Track auf DJ Tomekks Album „Numma Eyns“ featurten. 2005 produzierte er für den in Stuttgart ansässigen US-Amerikaner Jesse Al Malik die Maxi „Represent“. Als Remixer betätigte er sich für mehrere Projekte u.a. für Big Daddi’s Maxi „Get on the Floor“. Anfang 2006 schließlich produzierte
er für den Newcomer DUB aus Frankfurt 3 Tracks auf dessen Debut „Unaufhaltbar“, das von Hiphop-Medien bundesweit positive Resonanz erhielt. 2008 produzierte Hard2Def wieder für Mike K.Downing den Titel „Freund oder Feind“ für dessen Album Körpersprache, eine Klavierballade im R&B-Kontext.
Was steht für die Zukunft an? Zum einen arbeitet Hard2Def weiter an seinem Studioprojekt. Zum anderen fasst sein Alter Ego „Goza“ im Bereich elektronischer Musik Fuß und für die Zukunft dieses
Projekts steht so auch einiges an. So stehen weitere Veröffentlichungen mit bekannten US-Künstlern in den Startlöchern, doch dazu zu gegebener Zeit mehr! Dem DJing entsagt der Partybreaker natürlich nicht und so heißt es dann auch in Zukunft, wenn er an Mic und Plattentellern die Crowd rockt „Make it hard2def the defclusive way“.
SAMSTAGS IM PROTON
DJ Nascool
Ich begann im Alter von 14 Jahren die ersten Vinyls auf die Turntables zu drehen.Durch die verschiedenen Jugendhäusern wo ich auflegte wurde ich entdeckt und durfte in einigen der Renomiertesten Clubs in der früheren Stuttgarter-Club Szene (Tanzpalast) auflegen.Somit folgten diverse Clubs in den nächsten Jahren darunter(Charlie M – Müchen, Peppermint-Böblingen,Nice-Schwaikheim,Paris-Stuttgart) und viele mehr.Somit auch im Ausland vertreten Bolero & Amnesia in Greece.Wo ich bis zum heutigem Zeitpunkt in diversen Clubs vertreten bin Proton,b-Seite,Mash,7Grad.









